Thematische Stadtführungen

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Führung 1: Gotische und romanische Architektur

So genannt Polnischer Hügel und die Dominsel mit ihren Kirchen: die Kathedrale (auf Wunsch Aufzugfahrt auf den Aussichtsturm ist möglich), die Kreuzkirche, die Ägidienkirche, die St. Martini-Kirche, die Sandinsel mit der Kirche St. Maria auf dem Sande und ihrer beweglicher Weihnachtskrippe, ehemaliges Haus der Fräuleins aus Trebnitz, das Ursulinenkloster mit dem Mausoleum der Herzogen von Piasten Geschlecht, die Legende sowie die echte Geschichte über Hl. Hedwig, die alte Fleischbänke, ehemaliges Gefängnis Gebäude, die St. Elisabeth-Basilika, Marktplatz mit dem Restaurant „Schweidnitzer Keller" sowie prächtigem gotischem Rathaus und dem Pranger, die St. Maria-Magdalene-Kirche mit dem romanischen Portal aus Elbing (Ołbin) und der so genannten Hexenbrücke.


Führung 2: Barock in Breslau

 

Marktplatz mit der barocken Fassaden ehemaliger Bürgerhäuser, ehemalige Altaristen-Häuser „Hänsel und Gretel", die Bebauung des Salzplatzes, die Universität mit dem prächtigsten Innenraum Schlesiens: Aulą Leopoldina, Oratorium Marianum, das Museum mit dem Aussichtsturm, der Sitz der Ossoliński-Nationalstiftung – das ehemalige Kloster der Kreuzherren mit dem Roten Stern, die Bibliothek der Universität auf dem Sande, die barocke Bauten der Dominsel – u. a. die barocke Kapellen des Domes mit der prachtvollen Skulpturen und Wandgemälden.




Führung 3: Klassizismus und Modernismus

 

Das Gebäude ehemaliger Sparkasse im Marktplatz (heutzutage Bank Zachodni WBK), Salzplatz und die so genannte Alte Börse - von Carl Gotthard Langhans entworfen, das ehemalige Residenzschloss der Königen von Preußen (heutzutage das Städtische Museum), das Oper – erbaut nach dem Einwurf von Carl Gotthard Langhans, die künstliche Hügel (ehemalige Bastionen) mit der Überreste Preußischer Verteidigungsanlage aus dem 18. Jahrhundert und gut erhaltener Erholungsanlage aus dem 19. Jahrhundert. Die Jahrhunderthalle (UNESCO) mit ganzer Ausstellung- und Erholungsanlage im Scheitniger Park – der beste Beispiel des Modernismus nach dem Einwurf von Max Berg erbaut, die Wohnsiedlung aus dem Jahre 1929 die als Teil der Ausstellung WUWA erbaut wurde.




Führung 4: Auf den Spuren der Piasten

 

Das Nationalmuseum mit einiger Grabsteinen Herzöge von Breslau, die Dominsel – das älteste Teil Breslaus wo die Herzöge von Piasten Geschlecht und die ersten Bischöfe ihren Sitz hatten (u. a. der Dom mit dem Aussichtsturm, die Kreuzkirche, die St. Martini-Kirche), die Sandinsel mit der Kirche St. Maria auf dem Sande und ihrer beweglicher Weihnachtskrippe, das Ursulinenkloster mit dem Mausoleum der Herzogen von Piasten Geschlecht, Marktplatz mit seiner Umgebung als das Zentrum der mittelalterlichen Stadt die von Piasten gegründet wurde.




Führung 5: Breslauer Kirchen und Klöstern

 

Die Dominsel mit ihren Kirchen: die Kathedrale (auf Wunsch Aufzugfahrt auf den Aussichtsturm ist möglich) mit gotischer Schiffen und barocker Kapellen, die Kreuzkirche und die Ägidienkirche, die Sandinsel mit der Kirche St. Maria auf dem Sande und ihrer beweglicher Weihnachtskrippe, der Sitz der Ossoliński-Nationalstiftung – das ehemalige Kloster der Kreuzherren mit dem Roten Stern, die Dominikanerkirche des Hl. Adalberts mit der Kapelle-Mausoleum des Czesławs Odrowąż – einer der erste Dominikaner und Schutzpatron von Breslau, die St. Maria-Magdalenen-Kirche mit dem romanischen Portal aus Elbing (Ołbin) und der so genannten Hexenbrücke, die St. Elisabeth-Basilika.



Führung 6: Nationalschätze aus den ehemaligen Ostgebieten Polens

 

Das Rundbild „Panorama von Racławice", die Kirche St. Maria auf dem Sande mit dem Bild der Hl. Maria aus Mariampol, der Sitz der Ossoliński-Nationalstiftung – das ehemalige Kloster der Kreuzherren mit dem Roten Stern (eine kurze Pause auf einem malerischen Innenhof), die Universität mit der Besichtigung Aula Leopoldina, Oratorium Marianum und das Museum der Geschichte der Universität mit so genanntem Mathematischen Aussichtsturm. Marktplatz mit dem Aleksander Fredro-Denkmal, die Dominikanerkirche des Hl. Adalberts mit dem wertvollen Bild der Hl. Maria aus Podkamień.



Führung 7: Ehemalige Verteidigungsanlagen

 

 Der Spaziergang auf der Promenade die nach dem Abriss der Stadtmauern im 19. Jahrhundert gegründet wurde, der Stadtgraben (einer der beste erhaltene in Europa), Polnischer Hügel (ehemalige Bastion im 18. Jahrhundert erbaut) mit wunderschönem Blick auf die Dom- und Sandinsel, Słowacki-Park mit der Möglichkeit der Besichtigung „Panorama von Racławice" , die Überreste und das Modell des Olauer-Tors, Partisanen Hügel – ehemalige Bastion (heutzutage eine Erholungsanlage aus dem 19. Jahrhundert), das Puppentheater, Schweidnitzer Straße, das ehemalige Zeughaus.




Führung 8: Inseln und Brücken

 Der Spaziergang über die Friedensbrücke (Most Pokoju) – aus dieser Brücke ein schöner Blick auf die Keiserbrücke (heutzutage Grunwaldzki), dann durch die Dominsel (mit der Kathedrale, Kreuzkirche und Bischofspalast), über die kleine malerische Dombrücke (bekannte als die Brücke der Verliebten), die Sandinsel mit der Kirche St. Maria auf dem Sande und dem malerischen P. Włost-Boulevard (ein beeindruckter Blick auf die Dominsel), die Sandbrücke (die älteste in Breslau), der weitere Spaziergang auf die Weißgerber- und Malz-Insel (die Inseln sind mit der neuen Fußgänger Brücken verbundet) – eine neugegründete Erholungsanlage mit wunderschönem Blick auf die Gebäuden der Universität und das Ossolineum, die Universitätsbrücke, Pommersche Brücke, auf Ihren Wunsch es ist möglich auch die Universität besichtigen.




Führung 9: Breslau als eine multikulturelle und multi - Glaube Stadt

 

Die Stadt entwickelte und weiter entwickelt sich durch Bemühungen den Menschen von verschiedenen Nationen. Hier treffen sich zahlreiche Kulturen und Glauben. Deswegen hat Breslau ihre eigene einzigartige Stimmung. Während dieser Führung besichtigen wir das Viertel der Toleranz (genannt auch das Viertel der Vier Glauben): da befinden sich: die Evangelisch-Augsburgische Kathedrale, die Synagoge „Zum Weißen Storch", die Römische-Katholische Kirche des St. Antonius mit dem Paulanerkloster und die Russische-Orthodox Kathedrale.





Führung 10: Jüdische Bevölkerung

 

Das Jüdische Viertel mit der Haupt Straße – Włodkowica Straße und die Synagoge „Zum Weißen Storch", eine Gedenktafel auf der Stelle ehemaliger Neuen Synagoge (die Synagoge während der Krystal Nacht niedergebrannt wurde). Das alte Jüdische Friedhof in Lohe (Ślężna) Straße – da wurden viele Mitglieder reichen Jüdischen Familien und sehr bekannte Persönlichkeiten begraben, u. a. der Gründer der ersten Arbeitspartei Deutschlands Ferdinand Lassalle, der Wissenschaftler J.F. Cohn sowie die Eltern von Hl. Edith Stein. Besichtigung des Wohnhauses von Hl. Edith Stein.





Führung 11: Breslauer Parks und Gärten

 Die Dominsel mit dem Garten hinter dem Bischofspalast, der Botanische Garten mit der multimediale Ausstellung „Panorama der Natur", außerdem werden Sie hier auch das geologische Profile von Waldenburger Kohlengebiet sehen sowie eine der in Polen größte Sammlung von Alpenrosen, Rhododendren und Kakteen. Bus- oder Schiff-Fahrt zum Zoologischer Garten – bekannt als der älteste und einer der größte in Polen. Scheitniger (Szczytnicki) Park (der älteste und größte Stadtpark Breslaus) mit der kleinen hölzernen Kirche des Hl. Johannes von Nepomuk sowie mit dem einzigartigen im Jahre 1913 gegründeten Japanischer Garten und mit der Jahrhunderthalle (auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes) – am Abend empfehlen wir Ihnen bei der Halle auch den neuerbauten multimediale Brunnen zu sehen. Zu Ende ist es auch möglich den Süd Park besuchen der im 19. Jahrhundert gegründet wurde und dient als einer der schönste in Breslau, beziehungsweise den neugegründeten Stadtpark .



Führung 12: Sagen und Legenden

Während der Führung werden Sie verschiedene, mit der Geschichte Breslaus verbundenen, Sagen und Legenden hören können, u. a. über den steinernen Kopf an der Wand des Domes, über dem Kloß auf dem kleinen Tor neben der Ägidienkirche, sowie über den kahlköpfigen Engel auf dem Denkmal des Johannes von Nepomuk. Außerdem erzählen wir Ihnen auch von die Schutzpatronin Schlesiens Hl. Hedwig. Dann besichtigen wir die Hl. Maria-Kirche auf dem Sande mit ihrer bewegliche Krippe. Zu Ende besuchen wir auch die Altstadt und da können Sie von uns noch andere interessante Legenden hören, zum Beispiel über die Sünder Glocke und die Hexen Brücke in der St. Maria-Magdalene-Kirche sowie über das Wappen von Breslau und die Rathaus Uhr.





Führung 13: Breslauer Heinzelmännschen

 

Eine traditionelle Stadtführung verbündet mit der Heinzelmännschen Suche. Während des Spaziergangs sehen wir den Heinzelmännchenbrunnen neben dem Puppentheater und treffen wir viele Heinzelmännchen im Marktplatz und in der Schweidnitzer Straße (u. a. den größten der ist „Major" benannt). Wir besuchen auch das kleine Häuschen, neben der St. Elisabeth-Kirche, wo alle Breslauer Heizelmännchen wohnen. Zu Ende organisieren wir für Sie (besonders für Kinder) ein Spiel „Heinzelmännchen Suche".

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